Zukunftswerkstätten gehen in die 2. Runde

Ellrich, den 10.09.2019

 

Die Zukunftswerkstätten des Kirchenkreises Südharz gehen 2019 in die 2. Runde. Den Anfang macht die Region Nord-West am 13. September in Stöckey. Was erwartet die Teilnehmer dieses Mal? Aus den Zukunftswerkstätten 2018 sind viele gute Ideen und Ansätze für die Arbeit in den Gemeinden, Pfarrbereichen und Regionen des Kirchenkreises entstanden. „Wir wollen in einen Austausch treten, uns gegenseitig erzählen und miteinander entdecken, welche Vielfalt kirchlichen Lebens bei uns zu finden ist“, berichtet Regina Englert, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis. „Wer aufbricht, der kann hoffen“, vor dreißig Jahren schrieb Klaus-Peter Hertzsch diese Liedzeile. Sie motiviert noch immer und könnte das Motto des gesamten Werkstättenprojekts sein. Der Aufbruch begann 2018 mit der 1. Runde der Zukunftswerkstätten, dieses Mal geht es noch einen Schritt weiter: Das Zauberwort heißt in dieser Runde Regionalbeirat. Oder ist es gar kein Zauberwort? „Vielleicht schreckt dieser Begriff sogar zunächst einmal ab: Nicht noch etwas Neues? Nicht noch ein Gremium, noch einmal mehr rumsitzen“, nimmt Superintendent Andreas Schwarze mögliche Befürchtungen vorweg. Doch er selbst und die Mitglieder des zuständigen Ausschusses sind vom Erfolg überzeugt. Unter ihnen der Vorsitzende Michael Görk: „Es ist eine große Chance zur Vernetzung und gemeinsamen Gestaltung des kirchlichen Lebens. Keiner muss alles alleine machen und das Rad neu erfinden.“ Es gibt schon viele Ideen, Vorschläge und gelungene Veranstaltungen, vom Gottesdienst bis zum Gemeindefest, doch das ist längst nicht alles. In den Gemeinden gibt es noch viel mehr zu entdecken. Dinge, über deren Bedeutung sich die Gemeinden oftmals nicht einmal selbst bewusst sind, da sie ihnen selbstverständlich erscheinen. Um all dies möglichst mühelos herauszukitzeln werden die Zukunftswerkstätten auch 2019 von Mitarbeitern der Beraterwerkstatt Leipzig moderiert.

 „Herzliche Einladung zur Zukunftswerkstatt in Ihrer Region. Ihr Platz in unserer Runde ist noch frei“, lädt Superintendent Andreas Schwarze ein. Er freut sich auf ein Wiedersehen in den Regionen.

Es wird gebeten sich anzumelden, damit das Abendessen geplant werden kann. Büro des Superintendenten in Nordhausen, Tel. 03631/6099-15

 

Termine:

 

Region Nord-West: 13.09.2019, 17.00-21.00 Uhr, Stöckey, Dorfgemeinschaftshaus

            1. die Gemeinden: Bockelnhagen, Branderode, Epschenrode, Etzelsrode, Friedrichsthal, Großbodungen, Hauröden, Haynrode, Holbach, Klettenberg, Liebenrode, Limlingerode, Mackenrode, Obersachswerfen, Pützlingen, Schiedungen, Silkerode, Stöckey, Trebra, Wallrode, Weißenborn-Lüderode,  Werningerode, Zwinge)

 

Region Nord-Ost: 27.09.2019, 17.00-21.00 Uhr, Ellrich, St. Johanniskirche

(für die Gemeinden: Appenrode, Buchholz, Ellrich, Großwechsungen, Großwerther, Gudersleben,  Günzerode,  Haferungen, Harzungen, Herreden, Herrmannsacker, Hesserode, Hochstedt, Hörningen, Ilfeld,  Immenrode, Kleinwechsungen, Kleinwerther, Krimderode, Mauderode, Neustadt, Niedersachswerfen, NDH Salza-Niedersalza, Osterode, Rothesütte, Rüdigsdorf, Sophienhof, Sülzhayn, Werna, Woffleben)

 

Region Süd-West: 27.09.2019, 17.00-21.00 Uhr, Bleicherode, St. Marien-Hospital

(für die Gemeinden: Ascherode, Bernterode, Bleicherode, Buhla, Elende, Friedrichslohra, Friedrichsrode, Gerterode, Großberndten, Großwenden, Hain, Hainrode, Kehmstedt, Kleinberndten, Kleinbodungen, Kleinfurra, Kraja, Lipprechterode, Möhrbach, Münchenlohra, Niedergebra, Nohra, Obergebra, Rehungen, Sollstedt, Wernrode,  Wipperdorf, Wolkramshausen, Wollersleben, Wülfingerode)

 

Region Süd-Ost: 27.09.2019, 17.00-21.00 Uhr, Nordhausen, Herzschlag-Jugendkirche

(für die Gemeinden: Auleben, Bielen, Bösenrode, Görsbach, Hamma, Heringen,  Leimbach, NDH St. Blasii-Altendorf, Petersdorf, NDH St. Jacobi-Frauenberg, Steigerthal, Steinbrücken, Sundhausen, Urbach, Uthleben, Windehausen)

 

 

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Zukunftswerkstätten gehen in die 2. Runde